Geheimes esoterisches Wissen wurde, um es zu überliefern, oftmals im Licht der Öffentlichkeit verborgen aufbewahrt. So auch das Tarot. Es diente spätestens seit dem Mittelalter vornehmlich dem Zeitvertreib, um das L’Hombre-Spiel zu spielen, das Spiel des Mannes oder des Menschen. Doch nur wenige hatten Zugang zu den in den Spielkarten schlummernden unbewussten Erinnerungen, zu jenem uralten Orakelwerkzeug für Verheißungen und Vorhersagen. Im Aura-Soma Tarot sind die Farbbotschaften der Equilibriumflaschen in Symbolen und Bildern eingefangen. Ihr könnt die Tarotkarten daher sehr gut als Ergänzung für das 4-Flaschen Reading und für ein sinnbildliches Verstehen der Equilibrien benutzen.

Hier seht Ihr die Tarotkarte „das Gericht“. Sie ist mit dem Sternenkind verbunden, dem Blau-über-Pink-Balance-Öl B20. Ein Mann und eine Frau steigen aus einer rosafarbenen Lotusblüte auf und blicken nach oben auf ein Kind, das zwischen ihnen auf ihren Händen steht. Die drei werden von einem Engel behütet, der seine Flügel schützend über ihnen ausbreitet. Weiter oben zeigen sich zwei kleinere Engel, die auf Trompeten spielen. Sowohl über dem Kind als auch über dem großen Engel leuchtet ein Stern. Bei dem Bild handelt es sich um die Tarotkarte „das Gericht“ aus dem Aura-Soma Tarot von Pamela Matthews.

Die Tarotkarte vermittelt ein Gefühl, als ob die Szene direkt aus der sich öffnenden Lotusblüte aufsteigt. Der Lotus gilt als Symbol für die Reinheit des Herzens und des Geistes und auch für den Prozess des Werdens. Im Mittelpunkt der Darstellung steht ein kleines Kind. Die Eltern schauen zu dem Kind hinauf und die Engel schauen auf es herab. Das Kind kann für ein wirkliches Kind stehen, vielleicht aber auch für unser inneres Kind, für das erwachende spirituelle Selbst in uns. Der Mann und die Frau, die das Kind hochhalten, repräsentieren fürsorgliche Eltern. Auf der Ebene der Psyche stehen sie stellvertretend für den männlichen und den weiblichen Aspekt, die Dualität, die verborgen in jedem von uns schlummert. Der herabgestiegene Engel ist der Schutzengel des Kindes. Die beiden Sterne, einer über dem Kind und einer über dem Engel zeigen eine Synchronizität an und bedeuten, dass die Entwicklung des Kindes unter einem glücklichen Stern steht.

Diese Lesart bestätigt sich auch durch die Farben. Rosa symbolisiert das Weibliche und Blau das Männliche. Dazu passt auch, dass Rosa und helles Blau die Babyfarben sind, über die wir in unserem Kulturkreis Mädchen und Jungen voneinander unterscheiden und ihnen ihre Geschlechterrollen zuweisen. Unabhängig vom späteren biologischen Geschlecht ist jedes Kind physisch und energetisch zuerst einmal eine Verbindung aus männlichen (blauen) und weiblichen (rosafarbenen) Schwingungen. Auf der feinstofflichen Ebene unsere Seele unterstützt das Sternenkind insofern die Integration der männlichen und weiblichen Energien in unserem Innern und hilft unserem inneren Kind dabei, sich zu entfalten, ähnlich wie fürsorgliche Eltern in der grobstofflichen Welt ihre Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen.

In der Sprache der Farbe ausgedrückt könnte man sagen, dass durch bedingungslose Liebe (Rosa) und friedvolle Kommunikation (Blau) ein schützender Raum geschaffen wird, in dem speziell Verletzungen und Wunden aus der Kindheit besonders gut heilen können. Veränderungen, die für unsere Entwicklung nötig sind, werden nun möglich. Faszinierend ist in diesem Zusammenhang, dass Rosa und Blau zusammengeschüttelt ein helles Violett ergeben, eine Farbe die den Prozess der Veränderung und Transformation unterstützt und wie ein magischer Erneuerer für die Seele wirkt.

Durch den Namen der Tarotkarte „Das Gericht“ wird auch betont, dass es nun Zeit ist loszulassen und sich vertrauensvoll dem Urteil einer höheren Instanz anzuvertrauen. Veränderungen können nun geschehen und mit dem Loslassen kommt es zu einer neuen Selbstakzeptanz auf der Seelenebene. Möglich, dass Verletzungen aus der Kindheit auch deshalb bisher nicht heilen konnten, weil wir zu hart mit uns selbst ins Gericht gegangen sind. Es könnte daher jetzt günstig sein, nicht über uns selbst zu urteilen, sondern den Bedürfnissen der Seele einfach ihren Raum zu geben.

Das Sternenkind ist Teil des Aura-Soma Chakra–Sets und des Kinder-Sets der neuen Zeit.

Es ist besonders für Kinder und werdende Mütter geeignet und auch für die Kinder, die wir selbst einmal waren, die inneren Kinder.

Farbenfrohe Gedanken und bis zum nächsten Mal

Eure Deva Bodha

 

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